Samstag, 28.03.2028

Wir gehen auf Wal-Beobachtungstour bzw. wir versuchen es. Ob sich die Tiere zeigen, ist im voraus nicht zu sagen. Im Fischerhafen Baille-Argent, vor dem wir vor Anker liegen, liegen zwei Boote mit denen man rausfahren kann um zu versuchen auf Wale und Delphine zu treffen. Die Bootsfahrten dauern circa dreieinhalb Stunden und finden zweimal pro Tag statt. Die Boote entfernen sich von der Küste und fahren den Küstenverlauf entlang.

Jeder Passagier soll Beobachtungen melden egal ob es sich um Vögel, Fische, Delphine oder Wale handelt. Ist nichts zu sehen, fahren die Boote weiter raus und cruisen erneut den Küstenverlauf entlang.

Hilde, Josef, Kai
Die französischen Begriffe sind jetzt klar, die deutschen Ausdrücke fehlen noch.
Wir treffen auf eine große Schule Delphine ca 100-300 Tiere. Die Anzahl an Tieren, die man zählt, soll man mit 3-4 multiplizieren um auf die wirkliche Größe der Gruppe zu kommen.
Mal kommen die Tiere allein, mal in Gruppen an die Oberfläche.

Und einige Zeit später auch auf Wale.

Grand Cachalot mit Kalb
und weg…

Auf dem Rückweg werden wir platschenass. Es gießt in Strömen. Da wir das bereits auf uns zukommen sehen, sind wir mit Regenjacken bestens gerüstet. Zumindest haben wir das gedacht.

Unsere Aufmachung ist gegen die Ausdauer und Heftigkeit unzureichend, auch wenn wir uns soeben in das Marina-Restaurant retten können.

Es schüttet wie aus Eimern.

Nach einem wärmenden Kaffee beschließen wir einfach sitzen zu bleiben und etwas zu essen um die weiteren Schauer abzuwarten. Hilde hat bereits gestern von gegrillter Languste geschwärmt und freut sich nun umso mehr die Gelegenheit nutzen zu können.

Eine halbe Languste wirkt schon etwas seltsam.
Der Grillmeister des Restaurants an einem Tag ohne Regen.
Das Restaurant mit Spezialgrill.

Irgendwann fahren wir dann mit dem Dinghi auf das Boot zurück.