Bildnachtrag zum Strandgang und Schnorcheln von gestern


Heute morgen mussten wir feststellen, dass unsere Gastlandflagge nur noch hängt, weil sie sich ordentlich verdreht hat. Hermann hat wohl beim Bergen der Quarantäneflagge einen Hausfrauenknoten aufgelegt. Um die Flagge wieder ordentlich zu setzen, steige ich in den Mast und hole sie runter. Lutz sichert mich mit dem Fall am Gurtzeug.

Philipp knotet das lose Ende wieder fest und der Fall ist erledigt, ist ja nichts verloren gegangen.
Wir segeln mit viel Krängung und Welle erst an der Westküste Antiguas entlang um im Norden zwischen die vorgelagerten Inseln ins flache Wasser zu kommen und dort zu ankern.

Dabei für die tägliche Gemüseration zu sorgen, ist nicht ganz einfach.

Wie im Norden Guadeloupes macht uns auch hier die Strömung das Leben schwer. Wir haben ein Déjà-vu und entscheiden diesmal zurück zu segeln und nicht in die flachen Bereiche einzulaufen. Letztlich fällt der Anker in der Dickinson Bay und wir reservieren einen Tisch im „Salt Plage“, einem Restaurant am Strand.




Etmal 22nm
