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Mittwoch, 08.04.2026

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Die Teamsitzung fällt länger aus, da wir eine Einweisung zu einer Studie erhalten.

Hilde und Josef fliegen mit United Airlines nach Hause. Zuvor haben wir noch Zeit für ein gemeinsames Frühstück an Bord, dann werden das Handgepäck geschnürt und die Kajüten aufgeräumt, damit nichts liegen bleibt. Alle vier und das Gepäck passen unkompliziert ins Dinghi. Wir fahren in den Port La Royale Marina ans Dinghi-Dock, schließen unser Beiboot an und machen uns auf den Weg zum Taxistand am Markt. Unterwegs treffen wir bereits auf ein Taxi zum Flughafen in das Hilde und Josef während eines kurzen Staus einsteigen können. Entsprechend kurzfristig und spontan fällt die Verabschiedung aus, mehr so flupps weg sind sie.

Der Vogel sorgt neben den karibischen Papageien für Urwaldatmosphäre

Wir gehen weiter auf der Suche nach einem Briefkasten und zum Markt. Den Briefkasten finden wir an der Post, die erstaunlich weite Öffnungszeiten hat.

Auf dem Markt hingegen finden wir nur Tünneskram und keine Lebensmittel, also gehen wir weiter bis zum SuperU um zu erkunden, ob wir uns dort verproviantieren können und um direkt etwas Obst und Gemüse zu kaufen. Im Supermarkt ist das Angebot an Obst und Gemüse stets gekühlt und muss dann auch weiter so gelagert werden. Beim Kauf auf dem Markt ist es meist anders. Für die Lagerung zur Überquerung hätten wir lieber ungekühlte Waren, die wir in den Netzen lagern können.

Auch hier ist die Schmetterlingsdeko zu finden

Alles hier ist größer und belebter. Das Floating-Dinghi-Dock entsprechend bewachsen. Klar, in der Lagune gibt es nicht so viel Austausch und je mehr Menschen ihr Abwasser entsorgen müssen, um so mehr Nährstoffeintrag findet sich.

In der Baie Du Marigot liegen viele Boote, die weiter in den Norden fahren oder von West nach Ost über den Atlantik.

Blick in das Ankerfeld, wir sind nicht allein.

Auf dem Rückweg holen wir Teilchen beim Bäcker, da wir auf den Katamaran neben uns zum Kaffee eingeladen wurden. Petra und Martin mit der Dalimito sind seit 11 Monaten unterwegs. Sie haben ihre 46ft Lagoon mit den Anfangsbuchstaben der Namen ihrer vier erwachsenen Kinder benannt. Gut, dass sie die Namen passend ausgesucht haben.