Nach dem Tauchen bin ich zum Mittagessen eingeladen und fahre mit Julia und ihrem Sohn Linus gemeinsam mit Chantal zu ihrem Haus 270m den Berg hinauf. Erik, der Papa von Linus, und Cor kommen hinterher, zudem ist die 95jährige Mutter von Chantal dort. Gemeinsam sitzen wir auf der Terrasse, essen Fisch, Huhn, Salate und Pommes und natürlich gibt es ein Dessert und Kaffee, ganz französisch. Wir unterhalten uns über alles mögliche, bespaßen Linus, schauen Unterwasserbilder und -videos an und amüsieren uns prächtig.
Julia und Erik fahren mich zurück zum Hafen, im Auto darf ich neben dem Kindersitz sitzen und werde angeflirtet. Ich schätze das Alter von Linus auf 12-14 Monate und flirte hemmungslos zurück. Vom Hafen fahre ich mit vollem Bauch und bester Stimmung aufs Boot und erwische noch einen Regenbogen.

Und den Sonnenuntergang, der mal wieder den Himmel glühen lässt.


Es ist erstaunlich wie häufig es auf dem Boot ohne weiteren äußeren Einfluss zu Verletzungen durch stumpfe Gewalt kommt. Ich kann nicht mal sagen wann und an was ich mich gestoßen habe, bin aber an den Extremitäten vielfältig dekoriert. Das Boot ist ständig in Bewegung und auch wenn man daran angepasst ist und in der Bewegung mitgeht, haut man doch hier und da mal irgendwo an. In meinem Berufsalltag hätte ich jetzt Kontakt zur Kinderschutzambulanz aufgenommen… Die schönsten Exemplare teile ich gerne.






Guten Morgen liebe Kai,
während meines Studiums hatte ich im Sommer auch immer blaue Schienbeine. Die gab es meistens auf dem Vorschiff.
Liebe Grüße Annemarie