Nach dem Meeting mit der Kinder-Diabetes-Ambulanz treffe ich mich mit Andrea und Helmut auf einen Strandtag.
Der Schalter am Dinghi, mit dem man den Motor abstellt, ist defekt. Je nachdem wie ich ihn drehe, kann ich den Motor starten oder auch nicht. Auf dem Weg in den Hafen ist der Motor ausgegangen, weil sich mein Konstrukt verdreht hat und der Stecker verrutscht ist. Philipp hat schon einen neuen Schalter bestellt, ich hoffe bis dahin kann ich mich mit dem vorhandenen arrangieren.
Wir fahren zum Plage de Leroux und werden heute ordentlich gebraten.

Trotz Lichtschutzfaktor 50 an allen möglichen und unmöglichen Stellen des Körpers brennt die Sonne und lässt uns immer weiter in den Schatten wandern. Letztlich liegen wir nicht mehr im Sand, sondern unter Kokospalmen und müssen aufpassen, dass uns keine Nuss auf den Kopf fällt.

Auf dem Weg zur Bucht wird ein Kokos-Sorbet angeboten. Die Kokosnuss wird sehr fein gerieben, mit Milch und Zimt unter Kühlung gerührt und in Becher abgefüllt. Köstlich allein aufgrund der Temperatur und der Geschmack ist obendrein bestens.
Im Wasser ist es herrlich erfrischend. Immer wieder mal brechen größere Wellen am Strand von denen man sich wunderbar mitnehmen lassen kann wie beim Wellenreiten. Das macht einen Heidenspaß.
Diesmal treffen wir auch an Land auf allerlei Tiere. Die überall vorhandenen Hühner erwähne ich schon gar nicht mehr. Hier sind mehrere Leguane unterwegs.


Krebse graben sich aus ihrer Löchern und laufen über den Sand. Sie sind ganz schön schnell und deswegen schwierig zu photographieren.

Am Nachmittag treffen wir Chantal und ihre 95 jährige Mutter, die jeden Tag 15 Minuten spazieren gehen, heute am Strand.

Der bekannte Graffiti-Sprayer Jimmy Sheik hat die Insel an vielen Stellen mit dem Projekt „We love Guadeloupe“ verschönert.



Nach dem Strandtag bleiben wir im Marina Restaurant hängen und genießen die lokalen Köstlichkeiten.
